Allgemeine Chirurgie
Viszeralchirurgie, Allgemeinchirurgie
Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie kümmert sich um Patienten mit
- bösartigen Erkrankungen der Organe des Bauches (Darm, Magen, Bauchspeicheldrüse, Speiseröhre, Leber, Milz)
- bösartigen Erkrankungen der Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere)
- bösartigen Erkrankungen der Haut
- gutartigen Geschwülsten der Organe und der Haut
- Vergrößerungen der Schilddrüse
- Brüchen (Leistenbruch, Nabelbruch, Narbenbruch)
- Erkrankungen des Ausscheidungsorgans (After, Enddarm, Beckenboden) - Koloproktologie
- Entzündungen der Bauchorgane (Darm, Magen, Bauchspeicheldrüse)
- Entzündungen und Wunden der Haut und der Weichteile
In mehreren Operationssälen, auf zwei allgemeinen Stationen, einer Privatstation, der interdisziplinären Intensivstation und
in der Notaufnahme sorgen fünf Fachärzte für Chirurgie, 9 Assistenzärzte, Schwestern und Pfleger, Medizinisch-technische Assistenten
und weiteres Personal für die Gesundung der Patienten innerhalb der Abteilung.
Ausgesprochener Schwerpunkt ist die Onkologische Chirurgie. Alle modernen und sinnvollen Operationstechniken und die kompetente
Betreuung auf der interdisziplinären Intensivstation stehen zur Verfügung.
Bei allen Operationen, bei denen ein minimalinvasives Vorgehen möglich und sinnvoll ist, wenden wir vorzugsweise die Minimalinvasive
Chirurgie an. So können große Bauchschnitte vermieden und die normale körperliche Aktivität schneller wiederhergestellt werden.
Die Abteilung ist federführendes Mitglied des Darmzentrums Arnsberg.
Zusammen mit der Abteilung für Innere Medizin und Gastroenterologie wird im Karolinen-Hospital das Bauchzentrum betreut.
In der Abteilung operieren und betreuen wir Kinder aller Altersstufen in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kinderheilkunde und Jugendmedizin.
Die Zusammenarbeit mit Niedergelassenen Ärzten aller Fachrichtungen, Rehabilitationskliniken, Pflegeeinrichtungen,
Pflege- und Sozialdiensten, Sanitätshäusern, Hospizen und weiteren Einrichtungen sichert die kompetente Weiterbetreuung
unserer Patienten, wenn es notwendig werden sollte auch in schwierigeren Fällen.
Weitere Themen:
- Sprechstunden
Notfallambulanz und Rettungsstelle
24 Stunden täglich
ohne Anmeldung
Allgemeine chirurgische Sprechstunde
Montag - Freitag 09:00 - 15:00 Uhr
ohne Anmeldung
Spezialsprechstunde Viszeralchirurgie
Dr. Pahlisch, Hr. Maul
Montag, Donnerstag
13:00 - 17:00 Uhr
Tel. +49 2932 952-1200
Spezialsprechstunde Wunde
Hr. Giersbach
Montag
09:00 - 13:00 Uhr
Tel. +49 2932 952-1200
Spezialsprechstunde Schilddrüsenerkrankungen und chirurgische Endokrinologie
Dr. Pahlisch
Mittwoch
09:00 - 13:00 Uhr
Tel. +49 2932 952-1200
Spezialsprechstunde Proktologie
Hr. Merschhoff
Freitag
09:00 - 13:00 Uhr
Tel. +49 2932 952-1200
Privatsprechstunde
Dr. Sauer
Montag, Donnerstag
13:00 - 16:00 Uhr
Tel. +49 2932 952-1285
Dienstag
13:00 - 18:00 Uhr
Auch Anmeldungen per eMail unter
termin@karolinen-hospital.de sind möglich.
- Onkologische Chirurgie
In der Abteilung und den bei den Kooperationspartnern sind die Kompetenzen für die Behandlung von bösartigen Erkrankungen gebündelt.
Die Abteilung kann fast alle Krebs- und Metastasenoperationen im Bauchraum und an den Weichteilen sowie hormonaktiven Organen vornehmen.
- Dick- und Enddarmkrebs
(siehe auch www.darmzentrum-arnsberg.de)
- Leberkrebs und Lebermetastasen
- Magenkrebs
- Bauchspeicheldrüsenkrebs
- Schilddrüsenkrebs
- Nebenschilddrüsenkrebs
- Nebennierenkrebs
- Speiseröhrenkrebs
- Lymphknotenmetastasen
- Tumore der Milz
- Tumore der Haut
- Tumore der Weichteile
Auch alle nicht bösartigen Tumore der genannten Organe werden selbstverständlich entfernt. In vielen Fällen werden schonende
minimalinvasive Techniken angewendet um eine schnelle Wiederherstellung der normalen Aktivität zu erreichen.
Nicht nur an Universitätskliniken können Patienten von neuester klinischer Forschung profitieren, auch die Abteilung für Allgemein- und
Viszeralchirurgie des Karolinen-Hospitals Hüsten nimmt an Studien teil.
Die postoperative Weiterbetreuung nach größeren Eingriffen ist durch die kompetente interdisziplinäre Intensivstation (24 Stunden am Tag besetzt)
in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Anästhesie und Intensivtherapie gesichert. Nach dem stationären Aufenthalt wird die Rehabilitation oder
die notwendige Weiterbehandlung durch die Kooperation mit Niedergelassenen Ärzten aller Fachrichtungen, Rehabilitationskliniken, Pflegeeinrichtungen,
Pflege- und Sozialdiensten, Sanitätshäusern, Hospizen und weiteren Einrichtungen gewährleistet.
- Minimalinvasive Chirurgie
Die Abteilung hat sich besonders auf die Minimalinvasive Chirurgie spezialisiert. Damit sind nicht nur die gewöhnlichen laparoskopischen Eingriffe sondern auch spezielle, aufwendige Operationen in- und außerhalb des Bauchraums gemeint. Auch Krebsoperationen werden bei uns minimalinvasiv durchgeführt.
- > 95 % der Gallenoperationen
- > 80 % der Operationen an Dünndarm, Dickdarm und Enddarm
- > 60 % der Hernienoperationen
- ca. 25 % der Schilddrüsenoperationen
Operationen an Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Milzentfernungen, Lymphknotenentfernungen
- Darmzentrum
Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie und die Abteilung für Innere Medizin und Gastroenterologie sind
die federführenden Abteilungen des Darmzentrums Arnsberg. Alle an der Darmkrebsbehandlung teilnehmenden Bereiche sind Teil
des Darmzentrums. Damit können alle Untersuchungen, Behandlungen und Beratungen sowie die Nachsorge aus einer Hand angeboten werden.
Im Darmzentrum werden Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt, Polypen im Darm abgetragen, Krebsoperationen, Strahlen- und Chemotherapien
durchgeführt. Weiter kümmern wir uns mit unseren Kooperationspartnern um Beistand und Beratung für die Betroffenen. Im Zentrum werden
Nachsorgetermine kontrolliert und es werden auch komplizierte Eingriffe wie Leberresektionen bei Metastasen oder Rezidiveingriffe durchgeführt.
Selbstverständlich werden im Darmzentrum alle Eingriffe am Darm durchgeführt und nicht nur bösartige Tumore entfernt. Auch gutartige Tumore,
Entzündungen, Fehlbildungen und Funktionsstörungen am Darm werden operative und nichtoperativ behandelt. Die Angebote des Darmzentrums sind
eng mit der koloproktologischen Diagnostik und Therapie verbunden.
Mehr Informationen finden Sie unter
www.darmzentrum-arnsberg.de
Eine interessante, vielschichtige Webseite zu Themen des Darms und der Koloproktologie finden Sie unter
www.kolo-proktologie.de
- Bauchzentrum
Im Bauchzentrum werden die Patienten gemeinsam von Chirurgen und Gastroenterologen behandelt.
Nicht selten kommt es vor, dass operativer und konservativer Sachverstand gefragt ist, um die richtige Diagnose
zu stellen und die richtige Behandlungsmethode für die einzelne Erkrankung zu finden. Durch die tägliche Zusammenarbeit
der Spezialistan aus beiden Gebieten der Medizin, die jederzeit durch weitere Fachdisziplinen erweitert werden kann kommt
es weder bei der Untersuchung noch bei der Einleitung der Behandlung zu Zeitverlusten.
Sofort nachdem die Diagnose klar ist und die Entscheidung zur Behandlung gefallen ist, erfolgt die Weiterbetreuung
in der zuständigen Fachabteilung oder die Patienten können bereits entlassen werden.
Das Bauchzentrum befindet sich im 1. Stock auf der Station 1C.
- Kinderchirurgie
In der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie werden in Kooperation mit der Abteilung für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Kinder operativ behandelt sowie vor- und nachbetreut. Wir kümmern uns um
- Hernien der Leisten und des Nabels
- entzündete Blinddarmwurmfortsätze
- Magenausgangsstenosen
- Tumore der Haut und Weichteile
- Gallenblasensteine und/oder -entzündungen
- Wasserbrüche
- u.a.
- Koloproktologie
Die Koloproktologie ist in der Abteilung stark etabliert. Die Facharztkompetenz liegt vor. Der hervorragend ausgestattete Untersuchungsraum bietet bis auf die eigene Endosonographie alle Möglichkeiten zur Untersuchung des Beckenbodens und des Analapparates inklusive der differenzierten Druck- und Volumenmessung. Die Endosonographie des Afters und des Rektums wird im Haus in Kooperation mit den Gastroenterologen vorgenommen. Aus der speziellen Diagnostik kann sich eine differenzierte Therapie ableiten. Vor einer operativen Therapie wird zuerst ein konservativer Therapieversuch unternommen.
- Hämorrhoiden: konventionelle Operationsverfahren, spezielle Operationsverfahren (LONGO)
- Analfissur: Unterspritzung, Schließmuskeldehnung, Ausschneiden, Einschneiden des Schließmuskels
- Anal- und Rektalabszess (-fistel): Spaltung, Ausschneiden, Plug-Therapie
- Schließmuskeldefekte: Naht, Plastik, künstlicher Schließmuskel
- Beckenbodenschwäche: Biofeedbacktherapie, Beckenbodenplastik
- Funktionelle Verengung des Analkanals: spezielle Operationsverfahren zur Entfernung eines Enddarmanteils (STARR), Anheften des Enddarms im Becken
- Analprolaps: spezielle Operationsverfahren (LONGO), Analplastik
- Rektumprolaps: spezielle Operationsverfahren zur Entfernung eines Enddarmanteils (STARR), Anheften des Enddarms im Becken, Anheften des Enddarms im Becken bei gleichzeitiger Entfernung eines Teils des Enddarms
Weitere Informationen unter
www.kolo-proktologie.de
- Fortbildung
Eine wöchentlich stattfindende Fortbildungsreihe wird durch die Abteilung organisiert und durchgeführt. Diese Fortbildungsreihe ist durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe zertifiziert
- Chirurgische Fortbildungsreihe der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie
- Interdisziplinäres onkologisches Kolloquium
Die Mitarbeiter der Abteilung nehmen an verschiedenen Fortbildungen inner- und außerhalb des Karolinen-Hospitals aktiv teil.
- Onkologischer Qualitätszirkel
- Kongress der Niederrheinisch-Westfälischen Chirurgen
- Deutscher Chirurgenkongress
- Kongress für Viszeralmedizin
- Österreichischer Chirurgenkongress und weitere
Ein BDC-Seminar (Basischirurgie - Common Trunk) wird im Herbst jedes Jahrs organisiert und durchgeführt. Im Seminar können junge Ärzte
die Grundlagen der Chirurgie theoretisch und vor allem praktisch erlernen und vertiefen. Ein Beispiel (Programm 2009) findet sich hier…
Das neueste Projekt ist ein Praxisseminar, bei denen in der Basischirurgie befindliche Chirurgen ihre praktischen Fertigkeiten weiter
perfektionieren können. Dabei wird innerhalb von drei Tagen das perfekte Knoten, die dichte Naht an Darm und Blutgefäßen und das
laparoskopische Grundtraining geübt. 2011 wird dieses Seminar erstmals vom 19.-21. Mai in Wendisch Rietz in Brandenburg stattfinden.
Anmeldungen werden unter www.medizin-im-gruenen.de oder unter www.bdc.de entgegengenommen.
- Weiterbildung
In der Abteilung sind mehrere Weiterbildungsabschnitte zur Ausbildung zur Chirurgin / zum Chirurgen oder zur Allgemeinmedizinerin / zum Allgemeinmediziner
in Zusammenarbeit mit der
Abteilung für Gefäßchirurgie, der
Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin,
der
Abteilung für Innere Medizin und Gastroenterologie und der am Haus befindlichen
Praxis für Innere Medizin und Nephrologie möglich:
- Basischirurgie (Common Trunk)
Hier besteht die volle Weiterbildungsermächtigung (2 Jahre). Die Zeit ist unterteilt in 1 Jahr Arbeit auf der Station, ½ Jahr Tätigkeit auf der
interdisziplinären Intensivstation und ½ Jahr Tätigkeit in der Ambulanz/Notaufnahme. In diesen 2 Jahren wird die Grundlage für eine Tätigkeit in
der Chirurgie gelegt, ohne sich auf eine Spezialisierung festlegen zu müssen. Die Arbeit auf Station teilt sich in ½ Jahr Allgemein- und
Viszeralchirurgie sowie ½ Jahr Gefäßchirurgie auf. Die Zeit auf der Intensivstation wird innerhalb der 2 Jahre garantiert.
- Allgemeinchirurgie
Es besteht die Weiterbildungsermächtigung für 2 Jahre. Da die Ermächtigung in der Viszeralchirurgie besteht, kann die gesamte Zeit in der
Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie in der Abteilung gearbeitet werden. Das notwendige Jahr Unfallchirurgie kann in der Abteilung für
Unfallchirurgie des Marienhospitals in Arnsberg absolviert werden. Dafür besteht eine Kooperationsvereinbarung. Das zusätzliche Jahr innerhalb
der Facharztausbildung in einem assoziierten Fach kann in der Inneren Medizin, der Gefäßchirurgie oder der Anästhesie/Intensivmedizin des
eigenen Hauses abgeleistet werden.
- Viszeralchirurgie
In der Viszeralchirurgie besteht die Weiterbildungsermächtigung für 3 Jahre. Das zusätzliche Jahr innerhalb der Facharztausbildung in einem
assoziierten Fach kann in der Inneren Medizin/Gastroenterologie, der Gefäßchirurgie, der Gynäkologie/Geburtshilfe oder der Anästhesie/Intensivmedizin
des eigenen Hauses abgeleistet werden.
- Allgemeinmedizin
In der Weiterbildung zur Allgemeinmedizinerin / zum Allgemeinmediziner ist ein ½ Jahr Chirurgie vorgeschrieben. Bis zu einem Jahr innerhalb der
Chirurgie wird anerkannt. Da die Ambulanz/Notaufnahme vorrangig chirurgisch arbeitet ist die Tätigkeit für angehende Allgemeinmediziner/innen hier
für ½ Jahr sinnvoll. Dazu kommt die Assistenztätigkeit im Operationssaal und für mindestens einen Monat auf Station, um die Abläufe dort kennenzulernen.
Für alle Weiterbildungsschritte gilt, dass sie Inhalte innerhalb der vorgegebenen Zeit erfüllt werden und eine strukturierte und kontrollierte
Weiterbildung stattfindet. Die einzelnen Abschnitte werden im Logbuch dokumentiert und in jährlichen bis halbjährlichen Mitarbeitergesprächen kommuniziert.
Die ständige Fortbildung (intern mehr als einmal wöchentlich) ist zusätzliche Grundlage für das Bestehen der am Abschluss der Weiterbildung stehenden Prüfung,
da die aktuellen chirurgischen und medizinischen Themen besprochen und auch selbst präsentiert werden.
Wir bieten Ihnen zusätzlich zur fundierten und zielführenden Weiterbildung:
- jede Menge Spaß in einem jungen und dynamischen Team
- Erlernen von fortschrittlichen und aktuellen Operationsmethoden
- Bezahlung nach AVR, angepasst an den Tarifvertrag Ärzte im Öffentlichen Dienst
- einen Platz im eigenen Wohnheim und/oder Unterstützung bei der Wohnraumbeschaffung
- teilweise oder vollständige Übernahme der Fortbildungskosten bei ausgewählten externen Veranstaltungen
- Unterstützung bei wissenschaftlicher Arbeit
- kostenloses Sprach- und Schreibtraining in medizinischen Bereich vor allem für Ärzte die deutsch nicht als Muttersprache sprechen

Meinungen zur Weiterbildung in der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie
finden sie hier…
Ein BDC-Seminar (Basischirurgie - Common Trunk) wird im Herbst jedes Jahrs organisiert und durchgeführt. Im Seminar können
junge Ärzte die Grundlagen der Chirurgie theoretisch und vor allem praktisch erlernen und vertiefen. Ein Beispiel (Programm 2009) findet sich
hier…
Das neueste Projekt ist ein Praxisseminar, bei denen in der Basischirurgie befindliche Chirurgen ihre praktischen
Fertigkeiten weiter perfektionieren können. Dabei wird innerhalb von drei Tagen das perfekte Knoten, die dichte Naht
an Darm und Blutgefäßen und das laparoskopische Grundtraining geübt. 2011 wird dieses Seminar erstmals vom 19.-21. Mai
in Wendisch Rietz in Brandenburg stattfinden. Anmeldungen werden unter
www.medizin-im-gruenen.de oder unter
www.bdc.de entgegengenommen.
- Studien / Wissenschaftliche Arbeit
Die Abteilung nimmt derzeit an einer Studie teil:
- GAST05
In der Studie werden zwei etablierte Operationsmethoden des Rektumkarzinoms miteinander verglichen, um eine noch
geringere Gefahr des Auftretens von Rezidiven im Bereich des kleinen Beckens zu ermitteln. Koordinator der Studie ist die Universitätsklinik Göttingen.
Die Abteilung beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der Implantation und der Pflege von Ports. Dr. Sauer und Hr. Maul arbeiten dazu in der
Deutschen Konsensusgruppe Portimplantation mit.
Auf einen Blick:
Chefarzt:
Dr. med. Jörg Sauer
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Proktologe, Notfallmediziner
Leitender Oberarzt:
Dr. med. Frank Pahlisch
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Proktologe
Oberärzte:
Dr. med. Igor Maul
Matthias Giersbach
Gregor Merschhoff
Anzahl Planbetten:
52
Kontakt:
Telefon: 02932 - 952-1281
Fax: 02932 - 952-1285
E-Mail:
chirurgie@karolinen-hospital.de

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